
Foto: Hans Paulick
Mein Mann Burkhardt stammt aus einer sehr alten Thüringer Glasbläserfamilie. Seine Ahnentafel geht 300 Jahre zurück und enthält nichts als Glasbläser. Ahnfrau Eva stammt gar von der Heidecksburg in Rudolstadt. Ihr genauer Name durfte nie genannt werden, da sie von Adel war und einen Bürger- lichen heiratete. Dieser, Nicol Lange, zog im 16. Jahrhundert nach Neuhaus am Rennweg, weil dort eine Glashütte gebaut worden war. Dort blüht rund um Lauscha noch heute eine lebendige Glasbläsertradition.
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Eine unserer Gemeinsamkeiten ist Rechts im Bild: |
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Perlenbestickte Amulette mit kleinen gläsernen Quasten, Quilts mit Meeres-Glas-Getier - und sogar Receycling, denn Scherben kann man umarbeiten zu interessanten Glasfragmenten fürs experimentelle Sticken.

Unsere gelungensten Exemplare sind allerdings nicht aus Glas:

Tochter Henrike, Studentin in Wien

Tochter Christine, Ausbilderin in Mainz
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Die Spezialität der Langes waren und sind gläserne Spinnräder. Ein Spinnrad von Burkhardts Großvater steht heute im Geisler-Haus, dem Heimatmuseum von Neuhaus. Aber auch Burkhardt macht sie noch selber. |
| ... und viel, viel Weihnachtliches ... (in den Schneemann kann ein Teelicht gestellt werden) |
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... und Glaskugeln, Vasen, Glücksschweine, Tintengriffel, Kerzenhalter, alle Tiere dieser Erde und und und ... All das gehört zu Burkhardts Repertoire. denn er ist ein wirklicher Könner an der Lampe. |
Am liebsten sind mir aber naturgemäß alle seine Werke, die man in der Textilkunst weiter verarbeiten kann, vor allem die Glasperlen:

Glasbläserei


