Perlen & Co.

Am liebsten sind mir Perlenarbeiten, die nicht ausschließlich aus Perlen bestehen, sondern mit anderen Materialien und Techniken kombiniert werden.

Man kann sie als „Feinlinge“ arbeiten. Wie „Rohlinge“ sind sie zur Weiterverarbeitung gedacht, nur eben feiner. Man kann sie auf Vorrat sticken und später applizieren: auf Kleidung oder Taschen, auf Quilts oder Schmuckstücke – oder – sehr wirkungsvoll – auch auf Filz!

Hervorragend geeignet sind dafür die Grundrisse von Dear Jane oder Quilted Diamonds.

Anhänger

Anhänger

 

Sollten Sie je nach Mainz kommen, so empfehle ich unbedingt einen Besuch bei „Perle und Knöpp“. Der Laden befindet sich neben dem Gutenberg-Museum, gegenüber des Domes und nur 10 Gehminuten von den Chagallfenstern. Rechts: meine erste Perlenstickerei, eine Kette.

Unten eine Stickerei, in der ich viel Gelerntes aus den Kursen bei Christina Orth habe mit einfließen lassen – und in der ich endlich einmal die echten indischen Käferflügel mit eingestickt habe, die mir immer viel zu schade waren.

Perlenkette

Perlenkette

Überstickter indischer Druck

Überstickter indischer Druck

Ebenfalls bei Christina Orth entstanden (and still in Progress): eine Applikation, überstickt mit Perlen und Pailetten.

Unten: Meine neueste Buchbinde-Arbeit. Eine Perlenstickerei, eingelassen in ein Buch zum gleichen Thema. Auch das Umschlagpapier habe ich selbst gemacht. Die Perlenstickerin Robin Atkins hatte auf ihrer Homepage (http://www.robinatkins.com) eine PDF-Datei ihres ersten Buches zur Verfügung gestellt. Ich habe es ausgedruckt und anschließend gebunden. (Das Buch selber ist im Kapitel „Books and Boxes“ noch besser zu sehen).

Applikation mit Perlen

Applikation mit Perlen

Perlenbuch

Perlenbuch